LinguAdapt

Ulrike Vollmer und Dr. Petra Roosen GbR

Die langjährige Erfahrung mit den bestehenden für die Aphasietherapie nutzbaren Programmen im klinischen Alltag und der kritische Austausch darüber mit PatientInnen und TherapeutInnen, führte zu der Idee, ein neues Programmsystem zu entwickeln, das die Nachteile vieler derzeit marktgängiger Programmsysteme zu überwinden versucht. Das hat uns bewegt, unsere Idee in ein theoretisch fundiertes und an den Bedürfnissen der PatientInnen und TherapeutInnen orientiertes Projektkonzept umzusetzen, hierfür eine Projektförderung zu beantragen und eine eigene Firma zu gründen.

Wir, das sind:

Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Petra Roosen

Dipl.-Päd. Ulrike Vollmer

 

Und so erreichen Sie uns:

In unserem Büro in Aachen:

Anschrift:
Höhenweg 50
52074 Aachen
Telefon: 0241 7091520
Fax: 0241 7091521 (nach Anfrage)
Mail: info@linguadapt.de
Umsatzsteuernummer DE200072367

 

Datenschutzerklärung

Jede Website braucht eine Datenschutzerklärung? Ok, dann machen wir hier halt auch eine:

Präambel

Artikel 12 der EU-Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) fordert, dass Ihnen „in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form [und] in einer klaren und einfachen Sprache“ erklärt wird, was hier auf dieser Webseite geschieht. Da wir dabei nicht davon ausgehen dürfen, dass Sie fünf Jahre Informatik oder Jura studiert haben, folgt hier also Klartext.

§1 Hosting

Diese Website wird offiziell gehostet von „meiner“ Firma. Diese Firma hat das Hosting ausgelagert an einen kleinen deutschen Hosting-Anbieter. Wir haben mit unserer eigenen Firma für diese Domains [linguadapt.de bzw. vollmer-roosen.de] (noch) keinen schriftlichen Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen, wir haben uns aber im Innenverhältnis mündlich versichert, dass wir (geschäftlich) unsere (privaten) Hosting-Daten immer sehr gewissenhaft behandeln werden.

§2 Google Analytics und sonstiges Tracking

Diese Website nutzt die Standard-Wordpress-Statistiken. Es mag sein, dass über standardinstallationsbedingte Umwege Ihre Zugriffe auf diese Website auch in den USA gespeichert werden. Und es kommt noch schlimmer: auch mit Google habe ich noch keinen Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen. Wieso? Der Google-Standard-AV-Vertrag hat 18 Seiten, muss in doppelter Ausfertigung nach Irland geschickt werden und legt mir nahe, meine sonstigen Anmerkungen zum Vertrag postalisch nach London zu senden. Hier können Sie den Vertrag mal nachlesen. Und es kommt noch besser: würde ich die Buchstaben der Datenschutzgrundverordnung wörtlich auslegen, z.B. Artikel 28 Abs. 3 (h), müsste ich persönlich meine Auftragsverarbeiter gelegentlich besuchen und überprüfen, ob die das alles richtig machen. Also ganz praktisch: ich fahre zum Google Rechenzentrum, klingele an der Pforte und frage dann: „Hallo, hier ist der Besitzer der Domain soundso. Ich wollte mal gucken, ob Sie mit den Daten, die möglicherweise zufällig bis zu Ihnen durchgedrungen sind, auch wirklich alles richtig machen.“ Alles klar?!

§3 Weitere Plugins

Diese Website nutzt ein paar Plugins. Diese Plugins machen allerhand: ein paar beschleunigen die Website, ein anderes sorgt für schöne Optik. Wie dem auch sei: nahezu jedes dieser Plugins sendet am langen Ende Ihre IP-Adresse an die Server, die benötigt werden, damit Sie hier eine hübsche Website sehen können. Haben wir mit jedem dieser Plugin-Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag? Nein! Und warum? Weil das völliger Quatsch wäre. Oder will uns jetzt irgendjemand ernsthaft nahelegen, wir sollten auf dieser völlig werbefrei gehaltenen Webseite, die wir neben unserer inhaltlichen Arbeit gelegentlich aktualisieren, nun wirklich losgehen und zu jedem Plugin was hier genutzt wird, einen umfangreichen Auftragsverarbeitungsvertrag abschließen? Wenn Sie nicht wollen, dass unsere Website Ihre IP-Adresse weitergibt, dann kommen Sie doch bitte einfach nicht hier her.

§4 Kontaktaufnahme

Falls Sie uns eine E-Mail senden, müssen Sie damit leben, dass wir entsprechende Daten von Ihnen erhalten. Wir sehen dann Ihre E-Mailadresse, eventuell auch Ihre IP-Adresse und wenn wir uns richtig Mühe geben und den X-Header Ihrer E-Mail händisch auswerten, können wir eventuell sogar sehen, wie der Computer heißt, von dem aus Sie die Nachricht geschrieben haben. Das ist keine Zauberei oder Hackerkunst, sondern ein Internet-Standard. Wer den lesen kann, kommt an diese Daten. Das ist technisch bedingt – und schon seit vielen Jahren so. Falls Sie uns ungefragt Ihre Daten zusenden, dürfen Sie davon ausgehen, dass wir Ihre E-Mail genauso gut oder schlecht behüte wie alle unseren übrigen E-Mails auch. Sollten Sie sich irgendwann mal überlegen, dass wir die von Ihnen ungefragt zugesandte E-Mail löschen sollen, dürfen Sie uns höflich darum bitten – versprechen tun wir aber nichts – insbesondere auch nicht, dass diese Email überhaupt noch bei uns vorliegt. Auch hier gilt: wenn Sie damit nicht leben können, senden Sie uns bitte keine E-Mail zu.

§5 Cookies

Sie wissen nicht was ein Cookie ist? Ok, das können Sie hier nachlesen. Manche Menschen haben Angst vor Cookies, weil sie glauben, dass man damit herausbekommen kann, ob sie (diese Menschen mit der Angst) gestern Abend auf einer Porno-Seite waren oder sich insgeheim für satanistische Nazischergenmusik interessieren. Deswegen möchte kaum jemand, dass eine Website Cookies speichert. De facto ist es aber so, dass Websites ohne Cookies heute kaum noch funktionieren. Und so lange nur First-Party-Cookies eingesetzt werden, ist das mit dem Tracking der Nazi-Porno-Seiten nicht möglich. Diese Website nutzt bestimmt auch Cookies – allerdings nur die „guten“ First-Party-Cookies. Third-Party-Cookies haben wir zumindest nicht bewusst in diese Website integriert.

§6 Abmahnungen

Bevor Sie uns wegen eventuell fehlender, unvollständiger oder nicht ausreichend durchdrungener Aspekte der DSGVO abmahnen, berücksichtigen Sie bitte die Worte der zur Einführung der Verordnung zuständigen EU-Justizkommissarin Věra Jourová. Die sagte in einem Interview mit der ZEIT wörtlich: „Es geht [bei der DSGVO] um gesunden Menschenverstand und Verhältnismäßigkeit. Wenn Ihnen jemand eine E-Mail schreibt und Ihnen zugesteht, dass Sie seine Daten verwenden dürfen, dann ist doch klar, dass er Ihnen eine Einwilligung erteilt. Im Übrigen sanktionieren die Datenschutzbeauftragten nicht nur, sondern beraten auch. Meine Prognose ist, dass sich die Behörden auf die Anbieter konzentrieren, die den größten Schaden verursachen können, die die meisten Daten verarbeiten.“

Darüber hinaus verweisen wir hier auch gerne auf eine Aussage des deutschen „Vaters“ der DSGVO, Jan Philipp Albrecht. Er schreibt in seinem Blog wörtlich: „Was hingegen nicht eintreten wird, ist dass […] die Aufsichtsbehörden und irgendwelche Abmahnanwälte plötzlich eine ganz andere Gangart gegenüber all den kleinen Unternehmen, Einzelunternehmern, Vereinen und Bloggern einlegen werden.“

Sie dürfen davon ausgehen, dass wir beiden Akteuren im Falle einer Abmahnung hiervon berichten werden.

Copyleft: Diese Datenschutzbestimmung wurde auf der Basis des Texts https://ditze.net/datenschutzerklaerung/ sinngemäß abwandelt. Wer sie ebenfalls abwandeln, recyclen oder kopieren will, darf das laut Originalautor (siehe genannte Website) und uns gerne machen – auch ohne Quellenangabe und von uns aus auch kommerziell.